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Frühjahrsputz: Aufgeräumt in den Frühling

Frühjahrsputz

Bald ist es wieder soweit: Der März steht vor der Tür. Und mit ihm sehnen wir uns alle so langsam wieder nach den ersten milden Sonnenstrahlen. Doch bevor die freundliche Frühlingszeit den kalten Winter ablöst, lohnt es sich, das graue Wetter draußen zu nutzen, um drinnen für Ordnung zu sorgen. Der altbekannte Frühjahrsputz eignet sich wunderbar, um die eigenen vier Wände auf Vordermann zu bringen und sich von überflüssigen Dingen zu trennen. Deshalb geben wir Dir unter anderem ein paar nützliche Tipps an die Hand, mit denen Du und Deine Familie das lästige Aufräumen zum spaßigen Event macht.

 

Familienprojekt mit Fun-FaktorFrühjahrsputz

Für Ordnung zu sorgen, sollte natürlich nicht nur an Dir hängen bleiben. Bitte deshalb Deine Familie, gemeinsam mit Dir einen Plan zu erstellen. Hier könnt Ihr festhalten, wie alle zur Stärkung des Gemütlichkeitsfaktors beitragen.

Wichtig dabei ist, den Frühjahrsputz nicht etwa mit Schuldzuweisungen zu beginnen. Mach Deinen Lieben klar, dass Euch das gemeinsame Familienprojekt die Chance bietet, intensive Zeit miteinander zu verbringen. Aufräumen und Putzen muss nicht immer mit Langeweile verbunden sein.

Selbst die Kleinsten können mit spielerischen Tricks dazu bewogen werden, Freude am Aufräumen zu haben. Zum Beispiel könnt Ihr nebenbei Musik laufen lassen oder ein Hörbuch abspielen. Ob Groß oder Klein – verbindet Ihr das Nützliche mit dem Angenehmen, werdet Ihr eine Menge Spaß haben.

 

Wohin mit dem überflüssigen Kram?

Habt Ihr die erste Etappe geschafft und Euer zu Hause ordentlich ausgemistet, bleibt natürlich die Frage: Wo sollen die aussortierten Dinge bleiben? Bilderbücher, Spielsachen und Kleidung, die nicht mehr passt, sollten auf dem Flohmarkt oder im Internet verkauft werden. Sind kleinere Geschwister vorhanden, können die Sachen natürlich auf dem Dachboden oder im Keller zwischengelagert werden.

Grundsätzlich gilt: Was nur ein-, zweimal im Jahr gebraucht wird, gehört auf den Dachboden oder in den Keller. Utensilien, die mehrfach vorhanden sind, sollten entfernt oder verschenkt werden. Das gilt auch für Haushaltsgeräte. Kein Haushalt benötigt drei Mixer oder zwei Kaffeemaschinen.

Auch der Blick in den Kleiderschrank lohnt sich. Sei dabei kritisch! Kleidung, die Du letztes Jahr nicht ein einziges Mal getragen hast, gehört in die Altkleidersammlung. Sie nimmt nur Platz im Kleiderschrank weg und erschwert die Kleiderwahl.

Überflüssige Möbel gehören auf den Sperrmüll. Funktionstüchtige Möbelstücke, die nicht genutzt werden, lassen sich im Internet oder auf dem Flohmarkt gut verkaufen. In großen Städten freut sich die Diakonie über geschenkte Möbel. Der Vorteil: Die Möbel werden von den Mitarbeitern der Diakonie abgebaut und abgeholt. Du brauchst nichts weiter zu tun, als dort anzurufen.

 

Nach dem Frühjahrsputz ist vor dem Frühjahrsputz

frühjahrsputz

Du hast es endlich geschafft: Deine Wohnung glänzt vor Ordnung und Sauberkeit. Und natürlich möchtest Du die alten nicht gleich mit neuen überflüssigen Dingen ersetzen.

Doch, um die neue Frische und den anstehenden Frühling zu untermalen, lohnt es sich, der Wohnung mit ein wenig Dekoration einen gemütlichen Look zu verleihen. Du könntest zum Beispiel mit schönen Familienfotos Wandbilder gestalten und diese als eine Art Foto-Collage anbringen. Oder braucht Dein Sofa auch dringend mal frischen Wind und ruft nach Farbe? Dann designe doch Deine eigenen personalisierten Fotokissen auf fotokasten.

 

Übrigens: Eine Frühjahrsputz-Checkliste hilft Dir dabei, Deine Aufräumaktion ordentlich zu planen und durchzuführen. Davon findest Du viele im Internet. So kommst Du entspannt in den Frühling.

 

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